Auf der Range siehst du, wo der Ball landet. Am TrackMan siehst du, warum er dort landet. Für alle, die nicht nur Bälle schlagen, sondern besser werden wollen.
Schwunganalyse mit echten Zahlen
Der TrackMan 4 misst pro Schlag über 20 Parameter — Schlägerkopfgeschwindigkeit, Ballgeschwindigkeit, Smash Factor, Startwinkel, Spin, Schwungbahn, Schlagflächenstellung und die Trefferposition auf der Schlagfläche. Dazu kommt die Videoaufnahme deines Schwungs, synchron zu den Daten.
Der praktische Nutzen: Du weißt nach einer Stunde, wie weit du mit welchem Schläger wirklich schlägst. Nicht wie weit du glaubst zu schlagen — das sind bei den meisten Golfern zehn bis zwanzig Meter Unterschied, und genau die kosten auf dem Platz die Schläge.
Für wen sich das lohnt
Anfänger
Ohne Publikum, ohne Platzreife, ohne dass jemand hinter dir wartet. Die ersten hundert Bälle schlägt es sich in einer geschlossenen Box deutlich entspannter als auf einer vollen Range.
Wiedereinsteiger
Zwei Jahre nicht gespielt? In einer Stunde weißt du, was vom Schwung übrig ist und welche Schlägerlänge noch passt — bevor du eine Greenfee bezahlst.
Clubspieler
Wer sein Handicap ernst nimmt, braucht Zahlen. Gapping-Test, Spin-Kontrolle bei den Wedges, Driver-Optimierung: alles Dinge, die draußen kaum sauber messbar sind.
Und wenn ich noch nie gespielt habe?
Dann ist der Simulator ein guter erster Schritt. Du kannst in Ruhe ausprobieren, ob Golf überhaupt etwas für dich ist, bevor du über einen Platzreifekurs oder eine Mitgliedschaft nachdenkst — und ohne dass es dich mehr als eine Stunde und 45 € kostet.
Ehrlich gesagt: Den Platzreifekurs ersetzt das nicht. Die Platzreife brauchst du für die Runde auf dem echten Platz, und die machst du in einem Golfclub — in der Gegend zum Beispiel im Golf-Park Winnerod oder im Licher Golf-Club. Was der Simulator kann, ist dich vorbereiten, damit du dort nicht bei null anfängst.
Eine Stunde reicht, um es zu wissen
45 € für die Bahn, zu zweit genauso viel wie allein. Schläger sind da, Vorkenntnisse brauchst du keine.